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5 Schritte zu mehr Sicherheit

Darauf sollten Sie achten

Mit der richtigen Sicherheitslösung die Gewinne steigern

Was ist das Wichtigste in Ihrem Leben? Und wem würden Sie es anvertrauen? Jedenfalls nicht irgendwem. Sondern einem Partner, dem Sie vertrauen können. Der auf Sie eingeht. Dem Ihr Erfolg am Herzen liegt und der weiß, was er tut. Lernen Sie fünf Schritte kennen, mit denen Sie den richtigen Partner für die Sicherheit Ihres Unternehmens finden. Damit ist der Weg frei: für Anlagen, die zuverlässig laufen und rentabler sind denn je. 

„Mit Sicherheitslösungen senken Sie nicht nur das Risiko für Unfälle. Sie investieren auch in Ihre Zukunft. Deshalb sollten Sie bei der Wahl des Herstellers die höchsten Ansprüche stellen.“

Bernd Schäfer, DCS Competence Team, HIMA Paul Hildebrandt GmbH

Die Entscheidung für die richtige Sicherheitslösung ist ein komplexer Prozess. Bei HIMA steht Ihnen dabei von Anfang an ein TÜV-zertifizierter Applikationsingenieur zur Seite. Gemeinsam entwickeln Sie passgenaue Lösungen, die allen Anforderungen gerecht werden und den gültigen Normen entsprechen. 

  • Risikobewertung: Wie bewerten Sie Risiken richtig? Welches Risiko ist für Ihre Anlage vertretbar?
  • Normen: Welche Sicherheitsstandards gibt es? Wie können Sie diese erfüllen?
  • Umfang des Systems: Wie verhindern Sie, dass Ihr Sicherheitssystem zu groß wird? Oder zu klein?
  • Gesetzliche Vorgaben: Wie wirken Sie rechtlichen Auseinandersetzungen entgegen?
  • Verantwortung: Wie erfüllen Sie Ihre moralischen und gesellschaftlichen Verpflichtungen?
  • „Functional Safety Management“: Wie bauen Sie ein umfassendes System auf?

Ein Sicherheitssystem muss zuverlässig im Hintergrund laufen und darf sich dabei nicht negativ auf die Verfügbarkeit einer Anlage auswirken. Sie sollten es zudem flexibel und effizient an neue Anforderungen anpassen können. Beispielsweise, wenn Sie weitere Systeme und Komponenten integrieren möchten. 

  • Prozessverfügbarkeit: Wie wirkt sich die Lösung auf Ihre Workflows aus?
  • Technische Rahmenbedingungen: Wie gut lässt sich die Lösung an Ihre Anforderungen anpassen?
  • Wirtschaftliche Rahmenbedingungen: Und wie gut an Ihre finanziellen Möglichkeiten?
  • Prozessleitsystem: Können Sie das Ihre Sicherheitslösung mit Ihrem Prozessleitsystem verbinden?
  • Bedienung und Wartung: Ist die Lösung leicht zu handhaben?
  • Gesamtkosten: Wie hoch sind die Kosten für den kompletten Lebenszyklus?

Damit Sie Ihre Anlagen korrekt planen, errichten oder betreiben können, sind viele gesetzliche Vorgaben, Vorschriften und Normen zu beachten. Dabei ist es immer Ihre Aufgabe, den kompletten Lebenszyklus Ihrer Anlage im Blick zu haben. Eine Herausforderung in Zeiten von steigendem Kostendruck, sinkenden Projektlaufzeiten – und wachsender Komplexität. Individuell abgestimmte Dienstleistungen unterstützen Sie dabei, Ihrer Verantwortung gerecht zu werden. So erreichen Sie für Ihre Anlage maximale Sicherheit und Profitabilität.

  • Beratung: Bietet der Hersteller eine umfassende Beratung, damit Sie den Standards gerecht werden?
  • Dienstleister: Sind Ihre Ansprechpartner zertifizierte Sicherheitsspezialisten?
  • Normen: Entspricht das Projektmanagement den aktuellen Sicherheitsnormen?
  • Support: Ist der Support rund um die Uhr global verfügbar?
  • Qualifizierung: Sind die Serviceingenieure qualifizierte Sicherheitsexperten?
  • Training: Welche Angebote gibt es?

Beständig, zuverlässig und kompetent: Mit diesen Schlagworten sollten Sie Ihren Anbieter von sicherheitsgerichteten Automatisierungslösungen beschreiben können. Ein wichtiger Indikator für diese Eigenschaften ist die Erfahrung. Je länger der Hersteller im Geschäft ist, desto mehr seiner Systeme mussten sich im Laufe der Zeit unter Beweis stellen.

  • Funktionale Sicherheit: Wieviel Erfahrung kann der Hersteller vorweisen?
  • Individuelle Systeme: Hat der Anbieter bereits mit Ihren Applikationen gearbeitet?
  • Erfahrungsumfang: Verfügt er über eine große Bandbreite an Produkten und Dienstleistungen?
  • Anwenderfeedback: Wie urteilen Kunden über den Hersteller?
  • Zukunftssicherheit: Wie innovativ sind die Produkte?
  • Kundenbindung: Überzeugt der Hersteller langfristig?

Setzen Sie in Sachen Sicherheitssystem auf einen Anbieter, der Sie nicht nur kurzfristig mit der Lösung versorgt, die Sie aktuell brauchen. Anlagen in der Prozessindustrie laufen über einen langen Zeitraum. Die Zusammenarbeit kann nur sicher und profitabel sein, wenn Ihnen die Zusammenarbeit langfristig gewährt wird. Im Idealfall über den gesamten Anlagenzyklus.

  • Flexibilität: Können Sie die Anlagen wenn nötig anpassen – an Änderungen, Erweiterungen oder Upgrades Ihrer Prozesse?
  • Priorität: Ist Anlagensicherheit der primäre Geschäftsbereich des Herstellers?
  • Support: Gewährleistet der Hersteller langfristigen Support?
  • Weiterentwicklung: Werden die Systeme regelmäßig aktualisiert?
  • Innovationskraft: Setzt das Unternehmen auf Forschung?

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